Motorola Razr V3

Motorola Razr V3

Admittedly I got hooked on this one’s iconic design when I saw it mentioned in a computer magazine some years ago half a year prior to it’s release. When it finally hit the market I’d already gotten another cell phone from my carrier. Thus when I switched to prepaid two years later everybody else already got it so I could get a new one cheap on Ebay. Despite it’s wide adoption one of it’s major flaws unfortunately had eluded me for all this time:

None of the five (!) keys on the closed flip can be used to deflect incoming calls!

I kid you not! Despite the external display’s major feature to enable you to “see who’s calling without opening the flip” you still gotta open it (thereby taking the call) cause only 3 of those keys trigger functions with the flip closed. I actually had to mod my device just to get this basic function working.

Motorola, design over usability!

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Sony CDX-GT414U car MP3 CD Player with USB slot

Sony CDX-GT414U

Remember my mental note to check out products myself instead of relying on other’s recommandations? This time I got lured into a retailer’s shop cause they advertized a bargain on one of those car mp3 CD players featuring an USB slot which would finally save me from having to burn my own mixes to CD-RW. Since they assured me it could play more than a puny 500 tracks from USB and I had ample time to test and compare it to others mounted alongside the wall in the shop, what could go wrong? Unfortunately I didn’t realize the flaw until I drove home that night:

The USB slot faces the stick’s LED towards the driver!

Thus you always have this distracting blinking light in the right corner of your eye while driving at night. The clip I made of this effect doesn’t quite convey the annoyance it causes:

Yeah, I know, Sony :(

The company that always thinks to know better thus flooding the market with proprietary technology like ATRAC, Mini Disc, Memory Stick, UMD and so on despite consumers ignoring these schemes. Was I too stupid despite being warned by Sony’s track record? Afraid so…

A friend of mine who was riding shotgun in my car made a good point: why does the LED have to blink in the first place? But since this apparently is agreed upon by manufacturers I tried to verify my suspicions which turned out to be correct: all USB-sticks I’ve seen so far (which is a lot) do have the LED on the same side in reference to the connector and only Sony has the slot facing inwards, all other players I’ve checked (by Kenwood, Alpine, JVC, Blaupunkt, Clarion) have their slot installed the other way round so the stick’s LED blinks facing outward. This can’t be due to left-hand traffic in Japan either cause this would require the main controls (volume, skip, source) to be placed on the driver side too.

Sony knows best… not!

P.S. Aren’t you just thrilled by the caution alarm the front panel makes to keep you from forgetting it in the car?

Brother MFC-215C All-in-One Printer

Brother MFC-215C

The small company I mentioned in one of my previous articles had recently been incoporated into a bigger one and their office been demoted to a mere depot which resulted in several cutbacks including a phone lines switch from ISDN (2 lines, 3 phone numbers) to analogue (1 line, 1 number), 2 phones to 1 and no fax. Since reality however refused to abide by company policy they still needed to receive faxes on a daily basis so I replaced their busted printer/fax anyway. Unfortunately it also came with an unexpected flaw:

Fax receive ring delay limited to 4 times!

Again the ladies were less than thrilled having to sprint from the other room to reach the phone in time to prevent the fax from taking the call. Since fax and phone had to be connected to a an All-In-One router/telephone system rather than an external phone jack there was no way to switch the fax to one of it’s other modes.

Still, why not allow a higher ring delay in the first place? I was irritated enough to call the expensive Brother support which instructed me by fax (go figure) on a lengthy procedure to unlock the device’s hidden maintenance mode to increase the ring delay to 10 times max. I didn’t get any satisfactory answer though as to why these options weren’t available by default.

So much for Brother Solutions!

Bruce Schneier: Warum Vistas DRM schlecht ist

Why Vista’s DRM Is Bad For You
Bruce Schneier
Forbes
February 12, 2007

Windows Vista kommt mit einer Sammlung “Features” die keiner will. Sie machen den Computer weniger zuverlässig und sicher. Durch sie läuft der Computer weniger stabil und zudem langsamer. Sie werden technische Problem aufwerfen. Und sie werden wohl den Einsatz neuer Hard- und Software erfordern. Diese Features haben keinen Nutzen sondern richten sich gegen den Anwender. Diese Features gehören zum Digitalen Rechtemanagement (DRM), das Microsoft auf Wunsch der Unterhaltungsindustrie in Vista eingebaut hat.

Und man kann sich dem nicht verweigern.

Die Details sind ziemlich abgehoben, aber im Grunde genommen hat Microsoft den Kern des Betriebssystems so umgemodelt, dass Kopierschutztechniken für die neuen Medienformate wie HD-DVD und Blu-Ray Discs unterstützt werden.

Die High-Quality-Pfade für Audio und Video sind geschützer Peripherie vorbehalten. In manchen Fällen wird die Ausgabequalität künstlich verschlechtert oder die Ausgabe ganz verhindert. Zudem verwendet Vista kontinuerlich Rechenzeit zur eigenen Überwachung, um herauszufinden, ob der Anwender Dinge tut, die er lassen sollte. Erkennt Vista ein solches Verhalten, schränkt es die Funktionalität des Systems ein und startet in extremen Fällen lediglich das Videosubsystem. Die genauen Details und wie weit das Ganze geht ist bisher nicht bekannt, aber es sieht nicht gut aus.

Microsoft hat diese die Funktionalität einschränkenden Features eingebaut, weil sie die Unterhaltungsindustrie beherrschen wollen. So stellt es Microsoft natürlich nicht da. Sie behaupten weiterhin, dass sie keine Wahl haben und dass Hollywood DRM in Windows als Vorraussetzung für “premium content” – also neue Filme, die noch Gewinn abwerfen – auf dem Computer verlangt. Würde Microsoft nicht mitspielen, käme es auf’s Abstellgleis, weil Hollywood die Plattform nicht mehr unterstützen würde.

Das ist alles kompletter Schwachsinn. Microsoft hätte der Unterhaltungsindustrie ganz einfach sagen können, dass es nicht absichtlich sein Betriebssystem verkrüppelt, friss oder stirb. An wen sollte sich Hollywood denn wenden, bei Microsofts Marktanteil bei Betriebssystemen von 95%? Sicher, Big Media forciert zwar DRM, doch haben einige – Sony nach ihrem Debakel von 2005 und nun auch EMI – Bedenken.

Endlich kapieren die Firmen der Unterhaltungsindustrie, dass DRM lediglich ihre Kunden verärgert. Wie jedes andere je erfundene DRM-System auch, wird das von Microsoft die professionellen Piraten nicht davon abhalten, beliebig Kopien zu erstellen. Die DRM-Sicherheit von Vista war schon bei ihrer Veröffentlichung geknackt. Natürlich wird Microsoft nachbessern, aber auch das gepatchte System wird geknackt werden. Es handelt sich hier um ein Wettrüsten, das die Verteidiger nicht gewinnen können.

Ich glaube, Microsoft weiß das und auch, dass es eigentlich egal ist. Es geht hier nicht um die Verhinderung der Piratie und den kleinen Anteil der Leute, die kostenlos Filme aus dem Internet herunterladen. Es geht Microsoft nicht mal darum, seine Kunden aus Hollywood auf Kosten derjeniger unter uns, die für das Recht zahlen, Vista nutzen zu dürfen, zufrieden zu stellen. Es geht um die überwältigende Mehrheit ehrlicher Anwender und wer die Distributionskanäle zu ihnen kontrolliert. Und auch wenn es als Partnerschaft begonnen hat, werden die Firmen schließlich darauf festnagelt, den Content in Microsofts proprietären Formaten zu verkaufen.

Der Trick ist eigentlich bekannt, Apple hat ihn mit der Musikindustrie durchgezogen. Anfangs ging iTunes eine Partnerschaft mit den Plattenfirmen ein, um deren Content unter die Leute zu bringen, doch schon bald mußte der CEO von Warner Music Edgar Bronfman Jr. feststellen, dass Steve Jobs sich kein Preismodell diktieren ließ. Das gleiche wird hier passieren; sobald Vista sich im Markt festgesetzt hat, wird Howard Stringer von Sony Bill Gates weder Preise noch Bedingungen diktieren können. Dies ist ein Krieg um den Filmvertrieb im 21. Jahrhundert und wenn sich der Staub gelegt hat, wird Hollywood sich gewaltig umgucken.

Fairerweise muß man sagen, dass Steve Jobs sich letzte Woche öffentlich gegen DRM ausgesprochen hat. Nun da Apple den Markt kontrolliert, ist das eine nachvollziehbare Position. Von Filmen hat Jobs jedoch nicht gesprochen und er ist Disneys größter Einzelaktionär. Der hat gut reden. Die Frage, auf die es ankommt, ist allerdings, ob er es erlauben würde, Medien aus dem iTuns Music Store auf Playern von Microsoft oder Sony abzuspielen, oder ob es nur seine clevere Methode ist, die Schuld auf die bereits verhassten Musiklabel abzuwälzen.

Microsoft hat weitaus höhere Ziele im Sinn als Apple: nicht nur Hollywood sondern auch alle Hersteller von Computerperipherie. Vistas DRM verlangt von den Entwicklern Treiber, die allen möglichen Vorgaben entsprechen und zertifiziert sind, ansonsten laufen sie nicht. Microsoft spricht bereits davon, dies auch auf unabhängige Softwareentwickler ausweiten zu wollen. Das ist ein weiterer Krieg um die Kontrolle des Computermarktes.

Leider landen wir Anwender im Kreuzfeuer. Uns werden nicht nur DRM-Systeme aufgewzungen, die unsere legitime Nutzung der gekauften Medien im Rahmen des Fair Use einschränken, sondern solche, die unsere gesamte Nutzung von Computern einschränken, auch jene, die nichts mit Copyrights zu tun hat.

Der Markt scheint das nicht regeln zu können, da Microsoft durch sein Monopol mehr Macht hat, als wir Konsumenten uns je erhoffen können. Auch wenn Microsoft ihr Monopol bei Betriebssystemen diesmal subtiler einsetzen als beim Erledigen von Netscape zur Beherrschung des Browsermarkts, ist die Masche doch dieselbe.

Microsofts Griff nach Anteilen des Unterhaltungmarktes könnte ihre Monopolstellung weiter festigen und zudem sowohl die Computer- als auch die Unterhaltungsindustrie ernsthaft schädigen. DRM ist schlecht für Konsumenten und die Unterhaltungsindustrie, die gerade erst beginnt, dies zu begreifen; doch Microsoft kämpft weiter. Manche Analysten halten dies für den Tropfen, der das Faß zum Überlaufen und Windows zu mehr Wettbewerb treiben wird, doch ich glaube, dass die Gerichte einschreiten müssen.

Bis es soweit ist, kann ich jedem nur raten, nicht auf Vista umzusteigen, was schwierig sein wird. Microsofts Bundling-Vereinbarungen mit Computerherstellern machen es zunehmend unmöglich, neue Computer ohne das Betriebssystem zu bekommen. Zudem hat Microsoft ziemlich tiefe Taschen und kann länger warten als jeder von uns. Natürlich werden einige Anwender zu Macintosh und wenige zu Linux wechseln doch die meisten müssen mit Windows arbeiten. Trotzdem, sollten genug Kunden nein zu Vista sagen, könnte die Firma sogar zuhören.

Übersetzt von Marvin, Korrekturen erwünscht

Iomega Screenplay 500GB

iomega Screenplay 500GB

Though I intended to continue with a fax machine I’m bringing forward this one. Cause after 25 days I’ve given up on waiting for a reply by the Iomega online store support to confim the Screenplay having

no ISO support!

I know, I know, who in their right mind would buy from Iomega given the way they handled the click-of-death debacle? Still, I saw this in an ad and the guy from the retail chain was kinda cool. When asked about ISO support he admitted to not knowing about it and offered me to refund my money within 10 days after purchase no questions asked.

So after copying over all the TV shows I’d recorded with my DVB-S card I hooked it up to my TV and was satisfied with the prospect of not having to burn those to DVD+RW anymore just to watch them on my own schedule. For my DVD backups I always rip to ISO so I can batch burn with ImgBurn instead of Nero bloatware. So I ripped some of those discs too, after all Iomega went for NTFS instead of FAT32 and so it would certainly play ISOs albeit not specifically mentioned in the product description. But of course it doesn’t and it won’t even after a firmware upgrade as was confirmed on the Iomega support forums. So I’m wondering, why not try to compete on features with other products like the Trekstor moviestation maxi which does support ISO (but comes with it’s own flaw: no Dolby Digital 5.1 output, LOL!).

I just don’t get it why almost every other device out there (MP3 Player, USB stick, multimedia harddrives, you name it) is using FAT(32). Sure having a fast, stable and patent-unencumbered Open Source filesystem that’s not tied to Micros~1 in any way would outweigh the hassle of having to install a driver prior to first use?

Siemens Euroset 5035 analog phone

Siemens Euroset 5035

As an IT freelancer I spend my spare time between projects on small jobs for SOHOs in my area. This does not only require configuring their Internet access, LAN and servers but occasionally involves buying and setting up stuff. So when I was asked to install an inexpensive analog corded phone (and a fax machine, more on this in my next article) on short notice, I just stopped by at the next retail chain’s store and bought according to specs skipping previous research and product comparisons. I wish I hadn’t, as it turns out the Euroset has an unexpected flaw:

one has got to press OK to confirm the number dialled!

Being used to phones I simply hooked it up, dialled a number, lifted the handset to my ear and waited for the call to get through but nothing happened. I tried it a few times checking chords, power and number in the process but to no avail. Of course I didn’t expect anything to be wrong with my method of dialling, after all that’s the way I’ve been doing it with all the phones around me over the years, that’s how it is supposed to work, right? Wrong!

I hadn’t taken into account the ingenuity of the Siemens engineers when it comes to breaking usability and coming up with new and exciting ways to improve best practice. As explained in the manual one has got to dial the number, press OK and only then lift the handset (and – for whatever reason – wait two secs) before the call is made! Of course they didn’t pay attention to consistency. When you want to use the speakerphone instead, you simply dial and press the loudspeaker button skipping the OK button entirely. Now where is the sense in that (assuming of course this is a criteria in the development process)?

Dialling with the handset on the hook you can easily add pauses, R-key functions or correct ciphers and then lift the headset thereby confirming your choice of making the call. Why the heck is it required to give an extra confimation with the OK button (OK)? Needless to say the ladies at the reception were less than thrilled having to adapt to the weird way of Siemens engineer thinking to get on with their calls.

Siemens Euroset 5035: OK by me… NOT!

Stop – blinking – at – me!

This is a perfect example of articles I’m gonna link to in my new category Fellow sufferers: Detlef Grell’s editorial in the current issue of the german computer magazine c’t deals with the annoying habit of consumer electronic devices with clocks (VCR, radio, Hi-fi System…) to blink at you when turned on after having been disconnected from power instead of simply setting themselves via RDS/video signal or at least dim themselves down.